Andrei BelyAndrei Bely (russisch Андрей Белый, eigentlich Boris Nikolajewitsch Bugajew, Борис Николаевич Бугаев; - 14. Oktober/26. Oktober 1880 in Moskau, † 7. Januar 1934 ebenda) war ein russischer Dichter und Theoretiker des Symbolismus. Er promovierte an der Universität Moskau in Philosophie und Mathematik. Vladimir Nabokov hält seinen Roman Petersburg für einen der größten Romane des 20. Jahrhunderts.
Werke
- Petersburg, Roman (1913)
- Kotik Letajew, autobiographischer Roman (1922)
Weblinks
-
Bely, Andrei
Bely, Andrei
Bely, Andrei
Bely, Andrei
Bely, Andrei
Bely, Andrei
Bely, Andrei
Bely, Andrei
Bely, Andrei
Russische Sprache
Die russische Sprache (früher auch Großrussisch genannt) ist die slawische Sprache mit den meisten Sprechern. Sie bildet zusammen mit dem Ukrainischen (früher auch als Kleinrussisch bezeichnet), dem Weißrussischen und dem Russinischen die Gruppe der ostslawischen Sprachen. Die russische Standardsprache beruht auf den mittelrussischen Mundarten der Gegend um Moskau.
Russisch wird von etwa 180 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen, von denen etwa 130 Millionen in Russland leben. Es ist Amtssprache in Russland, Weißrussland (zusammen mit Weißrussisch), Kasachstan (zusammen mit Kasachisch) und der zur Ukraine gehörenden Autonomen Republik Krim (zusammen mit Ukrainisch). In diesen und weiteren Staaten auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion ist es sowohl Muttersprache eines Teiles der Bevölkerung als auch Sprache eines großen Teiles des öffentlichen Lebens. Die russische Sprache ist ebenso eine verbreitete Sprache für Wissenschaft, Kunst und Technik. Zählt man die Zweitsprachler hinzu, kommt man auf etwa 300 Millionen Sprecher.
Alphabet
Russisch wird mit dem russischen Alphabet geschrieben (rus.: русский алфавит od. русская азбука), das dem kyrillischen Alphabet (rus.: кириллический алфавит od. кириллица) entstammt.
Seit der letzten Rechtschreibreform im Jahre 1918 besteht das russische Alphabet aus 33 Buchstaben. Davon dienen 10 Buchstaben zur Wiedergabe der Vokale, und zwar: а, е, ё, и, о, у, ы, э, ю und я. Die übrigen 22 Buchstaben werden zur Wiedergabe von Konsonanten verwendet, wobei die Buchstaben ъ und ь nicht zur Nachbildung bestimmter, eingenständiger Laute, sondern als Indikatoren für die Härte oder Weichheit vorangehender Konsonanten dienen [mehr dazu siehe unter: Russische Phonetik].
Siehe auch: Russische Rechtschreibreform von 1918
Aussprache
Die Aussprache der russischen Sprache bezeichnet die Phonetik und die Phonologie der russischen Standardsprache. Im weiteren Sinne kann darunter auch die Aussprache in verschiedenen Varietäten (Dialekten und Mundarten) der russischen Sprache verstanden werden.
Tonalität
Russisch ist eine nicht-tonale Sprache, d.h. die Tonhöhe der Vokale hat keinen Einfluss auf die Bedeutung eines Wortes. Auch wie im Deutschen wird im Russischen innerhalb oder am Ende eines Satzes unterschiedliche Stimmhöhe benutzt, um z.B. einen Aussagesatz von einem Frage- oder Ausrufesatz kenntlich zu machen. Die Stimmhebung oder -senkung dient hier aber dazu, um die Bedeutung eines Satzes zu ändern oder dessen bestimmte Teile klanglich hervorzuheben. In tonalen Sprachen hingegen ändert der Ton die Bedeutung einzelner Wörter.
Wortbetonung
Die Betonung eines Wortes (der Wortakzent) hat im Russischen eine wichtige und häufig eine sinnunterscheidende Bedeutung. Falsch betonte Wörter können zu Verständnisschwierigkeiten führen, insbesondere dann, wenn sie aus dem sprachlichen Kontext isoliert oder einzeln ausgesprochen werden. In der sprachwissenschaftlichen Literatur wird die russische Wortbetonung u.a. als frei und beweglich bezeichnet. So werden z.B. durch die Verlagerung der Betonung innerhalb einiger russischen Wörter ihre unterschiedlichen Flexionsformen gebildet.
Für eine ausführliche Darstellung siehe: Wortbetonung in der russischen Sprache
Phonetik
Die phonetische Struktur der modernen russischen Standardsprache zählt 42 bedeutungsunterscheidende Einzellaute (Phoneme), die sich wiederum in 6 Vokal- und 36 Konsonantenlaute aufteilen lassen. Das umfangreiche Phoneminventar des Russischen erklärt sich durch eine für slawische Sprachen typische Besonderheit der Aussprache, und zwar werden die meisten russischen Konsonanten sowohl hart als auch weich (palatalisiert) ausgesprochen. Hierbei handelt es sich aber nicht um so genannte Phone, sondern um einzelne Phoneme, denn jede dieser Aussprachevarianten ist bedeutungsunterscheidend. Einige russische Dialekte haben einen spezifischen Phonembestand, in dem einige Konsonanten vorwiegend hart bzw. palatalisiert oder etwas anders (z.B. guttural) ausgesprochen werden.
Die Aussprache russischer Vokale und Konsonanten variiert in Abhängigkeit davon, welche Position sie in einem Wort einnehmen. Dabei unterscheidet man bei Vokalen zwischen einer betonten und einer unbetonten Position. So wird beispielsweise das "o" als [o] in betonter und als [a] oder [ə] in unbetonter Position ausgesprochen. Die Aussprache vieler russischen Konsonanten wird wiederum durch andere, ihm nachfolgende Konsonanten bestimmt. So werden u.a. alle stimmhaften Konsonanten nicht nur am Wortende stimmlos ausgesprochen, sondern auch dann, wenn sie einem anderen stimmlosen Konsonanten vorangehen.
Im Unterschied zum Deutschen ist die Länge der Vokale im Russischen weder bedeutungsunterscheidend (wie z.B. in Stiel – still) noch für die richtige Aussprache eines Wortes ausschlaggebend. Die betonten Vokale werden in der Regel halblang ausgesprochen. Die unbetonten Vokale sind dagegen kurz und unterscheiden sich häufig von den entsprechenden betonten Vokalen auch qualitativ. Im Russischen gibt es keine Diphthonge. Sowohl Doppelvokale als auch zwei unterschiedliche, aufeinander folgende Vokale werden stets als einzelne Laute ausgesprochen (wie z.B. in Kooperation, aktuell, Museum, geimpft).
Für eine ausführliche Darstellung der russischen Phonetik siehe: Russische Phonetik
Grammatik
Wie die meisten slawischen Sprachen ist auch das Russische stark flektierend. In einer flektierenden Sprache ändert sich die Gestalt eines Wortes innerhalb diverser grammatischen Kategorien, und zwar einerseits durch Hinzufügung von Affixen (schwache od. äußere Flexion) oder durch Veränderung des Wortstammes (starke od. innere Flexion). Für das Russische sind die beiden Flexionsarten charakteristisch. Im Falle der starken Flexion verändert sich der Stamm vieler russischen Wörter bei deren Beugung (Deklination, Konjugation, Komparation), und zwar durch Ablaut (z.B.: мыть - мою, жевать - жуёт), Konsonantenverschiebung (z.B.: возить - вожу) oder Hinzufügung bzw. Wegfall der Stammvokale (z.B.: брать - беру, один - одна). Dabei können die Attribute der schwachen und der starken Flexion jeweils einzeln oder in Kombination miteinander auftreten (z.B.: жечь - жёг - жгу).
Wortarten und deren grammatische Kategorien:
Auch wie im Deutschen werden im Russischen Substantive, Adjektive und Pronomen nach Kasus, Genus und Numerus gebeugt und Adverbien nur gesteigert. Russische Verben werden hingegen nicht nur nach Tempus und Numerus, sondern in der Vergangenheitsform auch nach Genus gebeugt. Anders als im Deutschen werden im Russischen auch Eigennamen (Personen-, Städte-, Ländernamen u.ä.) und Zahlwörter gebeugt. Außerdem kennt das Russische weder bestimmte noch unbestimmte Artikel. Für die Anzeige von Kasus, Genus und Numerus treten stattdessen zahlreiche Suffixe auf. Bei einer kleinen Gruppe russischer Wörter können grammatische Kategorien durch Verlagerung der Wortbetonung von einer auf die andere Silbe gebildet werden (mehr dazu siehe unter: Wortbetonung in der russischen Sprache). Weitere Wortarten im Russischen sind Präpositionen, Konjunktionen, Fragewörter, Interjektionen, Frage- und Modalpartikeln sowie die Verbpartikel «бы». In einem Satz bleiben sie immer ungebeugt.
Substantive:
Das Russische kennt drei grammatische Geschlechter und sechs grammatische Fälle (Kasus). Bei der Deklination wird innerhalb der grammatischen Geschlechter weiterhin nach belebten (d.h. Lebewesen) und unbelebten (d.h. Sachen) Substantiven unterschieden.
Verben:
Eine Besonderheit der meisten russischen Verben besteht darin, dass sie zwei unterschiedliche Formen haben, um eine Handlung im Zeitgeschehen als vollendet oder unvollendet zu spezifizieren. In der sprachwissenschaftlichen Literatur wird diese verbale Kategorie als Aspekt bezeichnet (mehr dazu siehe unter: Der Aspekt in der russischen Sprache).
Tempus:
Im Unterschied zum Deutschen gibt es in der russischen Standardsprache nur eine Vergangenheitsform, die häufig als Präteritum bezeichnet wird. Diese Bezeichnung beschreibt aber lediglich die Art und Weise, wie die Vergangenheitsform russischer Verben gebildet wird. Diese erfolgt ausschließlich durch Änderung der Gestalt eines Verbs, wie etwa durch Anhängen spezifischer Suffixe, und nicht durch zusätzliche Nutzung von Hilfsverben, wie etwa von Verben „haben“ oder „sein“ im Deutschen.
Syntax (Satzbildung):
Da das Russische stark flektierend ist, sind die gebeugten Formen vieler russischen Wörter oft einzigartig und entsprechen jeweils nur einer bestimmten grammatischen Kategorie. Deshalb ist die Verknüpfung einzelner Satzglieder im Russischen nicht so streng wie im Deutschen geregelt. So muss das Subjekt nicht notwendigerweise unmittelbar vor oder nach dem Prädikat gesetzt werden, ein Aussagesazt kann mit dem Prädikat anfangen oder enden. Innerhalb kurzer Sätze oder einzelner, geschlossener Satzteile kann die Wortfolge oft stark dennoch nicht willkürlich variieren, ohne dabei die Satzsemantik zu verändern. Insbesondere in der Poesie wird dieses besondere Merkmal der russischen Syntax häufig verwendet, indem Sätze zuweilen durch eine unübliche Umstellung der Wörter gebildet werden und somit die Reimfindung erleichtern.
Einige Unterschiede zwischen den Satzbildungsregeln im Deutschen und im Russischen können durch folgende Beispiele veranschaulicht werden:
- Im deutschen Satz „Maria fragt Jan.“ wird die Satzsemantik durch die Reihenfolge [Subjekt] → [Prädikat] → [Akkusativobjekt] bestimmt. Die Substantive, in diesem Fall die Eigennamen „Maria“ und „Jan“, weisen keine grammatischen Merkmale auf, die sie als Subjekt bzw. Akkusativobjekt erkennen lassen. Deshalb, sobald man die beiden Substantive miteinander vertauscht, ändert sich die Bedeutung des Satzes im Deutschen: „Jan fragt Maria.“. Im Russischen lassen sich die beiden Substantive durch ihre Flexionsformen eindeutig als Subjekt bzw. Akkusativobjekt erkennen. Die Bedeutung des Satzes „Мария спрашивает Яна.“ („Maria fragt Jan.“) wird im Russischen also nicht durch die Reihenfolge der Satzglieder, sondern durch deren Flexionsformen bestimmt. Deshalb ändert sich die Satzsemantik durch die Umstellung der Satzglieder nicht. Im russischen Satz wird es immer Maria sein, die Jan fragt und nicht umgekehrt: „Мария спрашивает Яна.“ oder „Мария Яна спрашивает.“ oder „Яна Мария спрашивает.“ oder „Яна спрашивает Мария.“. Will man im Russischen sagen, dass Jan Maria fragt, muss man die Flexionsformen der beiden Substantive ändern: „Ян спрашивает Марию.“.
- Im deutschen Satz „Ich liebe dich.“ muss das Prädikat immer an der zweiten Stelle stehen. Im Russischen Satz kann es entweder an der zweiten oder an der letzten Stelle sein: „Я люблю тебя.“ bzw. „Я тебя люблю.“. Wird das Prädikat an die erste Stelle im Satz gesetzt, so leitet es im Russischen nicht eine Frage ein, sondern hebt lediglich die Handlung hervor und weist in diesem Fall auf die Gefühlsstärke des Sprechenden: „Люблю я тебя.“ („Ich liebe dich so sehr.“).
Für eine ausführliche Darstellung der russischen Grammatik siehe: Russische Grammatik
Dialekte
Man unterscheidet im europäischen Teil Russlands drei sprachlich unterschiedliche Gebiete: Nord-, Mittel- und Südrussland. Die Gebiete unterteilen sich ferner in einzelne Dialekte.
Nordrussisch
Nord-östlich einer Linie vom Ladogasee über Nowgorod und Jaroslawl bis Joschkar-Ola. Diese Mundart kennzeichnet sich durch ein klar ausgesprochens unbetontes "o" (оканье - Okanje), ein gutturales "g" und ein hartes "t".
- Mundartengruppe von Ladoga und Tichwin
- Mundartengruppe von Kostroma
- Mundartengruppe von Wologda
- Mundartengruppe von Onega
- Mundarten von Beloozersk
Mittelrussisch
Die Nördliche Grenze verläuft von Sankt-Petersburg über Nowgorod und Iwanowo bis Nischni Nowgorod und Tscheboksary, die südliche von Welikije Luki über Moskau bis Pensa. Dieses Gebiet zeigt sowohl nördliche als auch südliche Sprachzüge. Im Westen ist das unbetonte "o" ein "o", im Osten ein "a" (аканье - Akanje).
- Westmittelrussisch von Pskow
- Westmittelrussisch von Nowgorod
- Ostmittelrussisch von Moskau und Umgebung
- Ostmittelrussisch von Jegorewsk und Umgebung
- Ostmittelrussisch von Temnikow und Umgebung
- Ostmittelrussisch vom Wolga-Wladimir Gebiet
Südrussisch
Im Bereich südlich von Welikije Luki über Rjasan bis Tambow. Hier spricht man das unbetonte "o" als "a", ein frikatives "g" und ein weiches "t".
- Mundart von Rjasan
- Mundartengruppe vom Dnjepr
- Mundart von Oskol
Mischsprachen
Es gab und gibt einige natürlich entstandene Mischsprachen mit dem Russischen. Bekannteste Vertreter sind die Mischungen mit den nah verwandten Ukrainisch (Surschyk) und Weißrussisch (Trasjanka).
Innerhalb der Sowjetunion vermischte es sich einst auch mit den isolierten Sprachen sibirischer und asiatischer Völker Russlands. An dessen Arktis-Grenzen zu Norwegen wurde vor 100 Jahren noch eifrig Russenorsk gesprochen. Im Fernen Osten wiederum brachte der Kontakt mit Chinesen Kjachta-Russisch hervor. Nationalismus hat auch diese Mischsprachen heute vernichtet. Allein das durch den sowjetischen Einfluss auf Kuba entstandene Rusinol lebt. In Deutschland entsteht zur Zeit unter den russischen Einwanderern eine deutsch-russische Mischsprache.
Lehnwörter
Das Russische hat sich eine ganze Reihe von Wörtern aus dem Deutschen entlehnt (siehe: Liste deutscher Wörter im Russischen). Darüber hinaus sind auch einige russische Wörter in die deutsche Sprache eingegangen (siehe: DDR-Sprache).
- Datsche - дача
- Perestroika - перестройка
- Pogrom - погром
- Sputnik - спутник
- Steppe - степь
- Subbotnik - субботник
- Troika - тройка
- Wodka - водка
- Zobel - соболь
Weitere verwandte Aktikel
- Russische Rechtschreibreform von 1918
- Wortbetonung in der russischen Sprache
- Russische Phonetik
- Russische Grammatik
- Russische Literatur
- Deutschrussisch
- Russischer Mat
Weblinks
- http://www.russian-online.net – Russisch lernen und verstehen – kostenloser Online-Sprachkurs und Sprachführer, für Einsteiger
- http://learning-russian.gramota.ru – Online-Sprachkurs, für Fortgeschrittene
- [http://www.rambler.ru/dict/scripts/go.cgi?btnG=%CD%E0%E9%F2%E8%21&query=&where=deru&start=0&count=15 http://www.rambler.ru/dict/] – Deutsch-Russisches Wörterbuch
- [http://www.dict.russian-german.net http://www.dict.russian-german.net] – freies Deutsch-Russisches Wörterbuch mit Lern-Modus
- [http://www.sz.euv-frankfurt-o.de/Homepages/Lektorate/Russisch/LRLinksOnlineWB.html Liste von Online-Wörterbüchern und Nachschlagewerken]
- [http://www.russlandjournal.de RusslandJournal.de] - Alphabet, Grammatik, viele praktische Sprachübungen und Tests der russischen Sprachlernsoftware und -bücher
Kategorie:Einzelsprache
Kategorie:Indogermanisch
Kategorie:Russische Sprache
ja:ロシア語
ko:러시아어
ms:Bahasa Russia
simple:Russian language
th:ภาษารัสเซีย
26. OktoberDer 26. Oktober ist der 299. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 300. in Schaltjahren) - somit bleiben 66 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1774 - Der erste Kontinentalkongress in Philadelphia, Pennsylvania geht zu Ende.
- 1813 - Britisch-kanadische Miliztruppen besiegen in der Schlacht am Chateauguay River eine achtfach überlegene amerikanische Armee und zwingen sie zum Rückzug aus Kanada.
- 1896 - Im Vertrag von Addis Abeba muss Italien Kolonialträume in Äthiopien aufgeben.
- 1905 - Nach einer Volksabstimmung am 13. August wird die Zwangs-Union Norwegens mit Schweden aufgelöst und Norwegen ein eigenständiges Königreich.
- 1909 - Der japanische Ministerpräsident Hirobumi Ito wird in Harbin von einem koreanischen Nationalisten getötet.
- 1920 - In Österreich wird per Gesetz die Kammer für Arbeiter und Angestellte eingerichtet.
- 1929 - In einem Abkommen zwischen dem Unternehmer Ivar Kreuger (Svenska Tändsticks Aktiebolaget) und der Weimarer Republik wird das 53 Jahre dauernde Zündwarenmonopol begründet.
- 1932 - In Nauru wird das erste Angam gefeiert.
- 1950 - Mit der Ernennung von Theodor Blank zum "Beauftragten des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen" wird das Amt Blank und somit die Keimzelle der Bundeswehr geschaffen.
- 1955 - Die "freiwillige, immerwährende Neutralität" Österreichs wird vom Nationalrat als Verfassungsgesetz verabschiedet, nachdem der letzte Besatzungssoldat bis zum Vortrag das Land verlassen haben musste. Damit war der 26. Oktober 1955 der erste Tag, an dem offiziell kein Besatzungssoldat mehr in Österreich sein durfte, tatsächlich verließ der letzte Soldat (UK) aber einige Tage vorher Österreich.
- 1962 - Mit der polizeilichen Besetzung und Durchsuchung der Redaktionsräume des Spiegel in Hamburg beginnt die Spiegel-Affäre.
- 1967 - An seinem 48. Geburtstag krönt sich Mohammad Reza Pahlavi selbst zum Kaiser von Persien.
- 1971 - Die Vollversammlung der Vereinten Nationen erkennt die Volksrepublik China als einzige legitime Vertretung Chinas an. Der Vertreter Taiwans verlässt die UNO vor der Abstimmung aus Protest.
- 1976 - Das "Homeland" Transkei erklärt seine "Unabhängigkeit" von Südafrika, wird international jedoch nicht anerkannt.
- 1979 - Park Chung-hee, Präsident von Südkorea wird in einem Restaurant vom Chef des koreanischen Geheimdienstes erschossen.
- 1983 - Die Niederländischen Antillen werden assoziiertes Mitglied in der UNESCO; St. Kitts und Nevis wird Vollmitglied.
- 1991 - In Slowenien verlassen die letzten jugoslawischen Soldaten das seit dem 25. Juni de-facto unabhängige Land.
- 1993 - Wegen des Mordes an einem Polizisten im Jahr 1931 wird Erich Mielke zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.
- 1993 - Niue und Usbekistan werden Mitglieder in der UNESCO.
- 1994 - Kurt Beck (SPD) wird zum Nachfolger von Rudolf Scharping als Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt.
- 1994 - Abdul Salam Majali und Yitzhak Rabin schließen nach 46 Jahren Kriegszustand einen Friedenvertrag zwischen Jordanien und Israel in Wadi Araba.
- 1995 - Die französischen Atomtests werden durch das Europäische Parlament verurteilt - was Frankreich nicht hindert, tags darauf einen neuen Test auf Mururoa durchzuführen.
- 1996 - Das Heinz Nixdorf MuseumsForum, das größte Computermuseum der Welt (Stand 2005), wird in Paderborn eröffnet.
- 1998 - Vier Wochen nach der Wahl wird der SPD-Politiker Wolfgang Thierse vom neu zusammengetretenen Parlament mit großer Mehrheit zum neuen Bundestagspräsident gewählt.
- 2001 - US-Präsident George W. Bush unterzeichnet den Patriot Act und macht ihn damit zum Gesetz.
- 2002 - Russische Eliteeinheiten beenden gewaltsam die Geiselnahme im Moskauer Dubrowka-Theater. Neben den tschetschenischen Rebellen sterben 119 Geiseln, die meisten an den Auswirkungen der eingesetzten Betäubungs- und Lähmungsgase.
- 2004 - Der Schwerverbrecher Christian Bogner flüchtet spektakulär mit Hilfe eines Gabelstaplers aus der Justizvollzugsanstalt Lübeck. Noch am gleichen Tag soll er den Landschaftsgärtner Engelbert Danielsen getötet und vergraben haben.
Wirtschaft
- 2000 - Der Euro erreicht mit 0,8225 US-Dollar sein bisheriges Allzeittief gegenüber dem US-Dollar.
Wissenschaft, Technik
- 1861 - Ein Fernsprechgerät wird im Physikalischen Verein zu Frankfurt am Main von Johann Philipp Reis vorgestellt, kann sich jedoch in der Folge aufgrund von Mängeln in der Übertragung nicht durchsetzen.
- 1909 - Die französische Pilotin Marie Marvingt fährt als erste Frau einen Ballon über die Nordsee von Frankreich nach England.
- 1958 - Die Fluggesellschaft PanAm nimmt den Linienbetrieb mit Düsenflugzeugen über den Atlantik auf.
- 1973 - Die unbemannte Raumsonde "Explorer 50" wird von den USA gestartet.
- 1984 - An der Loma Linda Universität in Kalifornien wird einem Säugling ein Pavianherz eingepflanzt, da kein menschliches Organ zu Verfügung steht - allerdings stirbt das Kind 3 Wochen später.
Kultur
- 1701 - Uraufführung der Oper "Die wunderschöne Psyche" von Reinhard Keiser am Theater am Gänsemarkt in Hamburg.
- 1796 - Uraufführung der Oper "Christophe et Jérôme ou La Femme hospitalière" von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris.
- 1811 - Uraufführung der Oper "L'Equivoco stravagante" von Gioacchino Rossini am Teatro dal Corso in Bologna.
- 1907 - Uraufführung der Oper "Die rote Gred" von Julius Bittner in Frankfurt am Main.
- 1931 - "Trauer muß Elektra tragen" von Eugene O'Neill wird im Guild Hall Theatre, New York City uraufgeführt.
- 1958 - Bei einem Konzert von Bill Haley kommt es in West-Berlin zu Krawallen: Die Stühle und Fenster werden zerbrochen und die Polizei räumt die Halle gewaltsam.
- 1965 Die Beatles werden von Königin Elisabeth II. im Londoner Buckingham Palace mit dem Orden Member of the British Empire ausgezeichnet. John Lennon gibt seinen Orden ein paar Jahre später aus Protest gegen die Beteiligung Großbritanniens am Biafra-Krieg wieder zurück.
- 1984 - "Amadeus" von Milos Forman, die Verfilmung des in London und am Broadway gefeierten Bühnenstücks von Sir Peter Shaffer, wird uraufgeführt.
Religion
Katastrophen
- 2003 Im Nordwesten der Volksrepublik China werden bei zwei Erdbeben 8 Menschen getötet. Tausende wurden bei Frosttemperaturen obdachlos.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1863 - Gründung der Football Association in London; die Regeln für Fußball werden standardisiert
- 1990 - Evander Holyfield wird Boxweltmeister im Schwergewicht durch K. o. in der dritten Runde gegen James „Buster” Douglas
Geboren
- 968 - Kazan (Kaiser), 65. Kaiser von Japan
- 1427 - Siegmund, Erzherzog von Österreich und Regent von Tirol und Vorderösterreich
- 1611 - Antonio Coello, spanischer Schriftsteller
- 1645 - Aert de Gelder, holländischer Maler
- 1685 - Domenico Scarlatti, italienischer Komponist
- 1694 - Johan Helmich Roman, schwedischer Komponist
- 1725 - Jean-Pierre de Beaulieu, österreichischer General
- 1739 - Matthias Jorissen, deutscher Pfarrer und Kirchenliederdichter
- 1757 - Karl Freiherr vom und zum Stein, preußischer Reformer
- 1759 - Georges Danton, einer der Führer der Französischen Revolution
- 1768 - Johannes Falk, deutscher Lyriker
- 1778 - Charles Grant, Baron Glenelg, schottischer Politiker
- 1800 - Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke, preußischer Militär
- 1802 - Michael I., portugiesischer König
- 1842 - Wassili Wereschtschagin, russischer Maler
- 1874 - Thomas Lowry, englischer Chemiker
- 1880 - Andrei Bely, russischer Dichter und Theoretiker
- 1883 - Napoleon Hill, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1883 - Paul Pilgrim, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1893 - Andreas Predöhl, deutscher Ökonom
- 1895 - Josef-Ernst Fürst Fugger von Glött, deutscher Politiker
- 1897 - Henry Vahl, deutscher Schauspieler, unter anderem am Ohnsorg-Theater
- 1900 - Karin Boye, schwedische Schriftstellerin
- 1902 - Beryl Markham, britische Flugpionierin
- 1910 - Eva Hoffmann-Aleith, deutsche Pastorin und Schriftstellerin
- 1911 - Mahalia Jackson, US-amerikanische Gospel-Sängerin
- 1912 - Don Siegel, amerikanischer Filmregisseur
- 1912 - Lotti Huber, deutsche Schauspielerin
- 1913 - Charlie Barnet, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 1916 - François Mitterrand, französischer Politiker
- 1919 - Mohammad Reza Pahlavi, Schah im Iran
- 1926 - Bernhard Klodt, deutscher Fußballspieler
- 1930 - John Arden, britischer Dramatiker
- 1932 - Gerhard Konzelmann, deutscher Journalist
- 1934 - Jacques Loussier, französischer Pianist und Komponist
- 1934 - Ulrich Plenzdorf, deutscher Schriftsteller
- 1936 - Christiane Herzog, deutsche Journalistin und ehemalige First Lady
- 1937 - William Lubtchansky, französischer Kameramann
- 1938 - Wolfgang Behrendt, deutscher Politiker
- 1939 - Karl Stix, burgenländischer Landeshauptmann
- 1940 - Tilo Prückner, deutscher Schauspieler
- 1941 - Holger Meins, Terrorist der RAF
- 1942 - Bob Hoskins, britischer Schauspieler
- 1944 - Michael Piano, US-amerikanischer Sänger
- 1946 - Keith Hopwood, britischer Musiker (Herman's Hermits)
- 1947 - Hillary Rodham Clinton, US-amerikanische Juristin und Politikerin
- 1947 - Christian Ude, Münchner Oberbürgermeister
- 1948 - Peter Albert, (Schwarzgurt-Manager und IKO Kampfkunst Großmeister)
- 1949 - Friedhelm Repnik, Sozialminister des Landes Baden-Württemberg
- 1953 - Vince Weber, deutscher Musiker
- 1954 - Stephen L. Carter, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1958 - Pascale Ogier, französische Schauspielerin, Tochter von Bulle Ogier
- 1963 - Theresia Kiesl, österreichische Leichtathletin
- 1963 - Natalie Merchant, US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin
- 1964 - Sven Väth, deutscher Diskjockey
- 1984 - Sasha Cohen, US-amerikanische Eiskunstläuferin
Gestorben
- 899 - Alfred "der Große", König von England
- 1440 - Gilles de Rais, französischer Heerführer, Marschall von Frankreich
- 1503 - Hans von Trotha, Kurfürst der Pfalz
- 1608 - Philipp Nicolai, lutherischer Hofprediger und Liederdichter
- 1661 - Johann Balthasar Schupp, deutscher Schriftsteller
- 1686 - Magnus Gabriel de la Gardie, schwedischer Feldherr und Staatsmann
- 1694 - Samuel von Pufendorf, deutscher Naturrechtsphilosoph und Historiker
- 1723 - Godfrey Kneller, britischer Maler deutscher Herkunft
- 1756 - Johann Theodor Roemhildt, deutscher Komponist des Barocks und Kantor
- 1764 - William Hogarth, englischer Maler und Graphiker
- 1817 - Moritz August von Thümmel, deutscher Schriftsteller
- 1818 - Gotthard Ludwig Kosegarten, Pastor der Kirche zu Altenkirchen auf Rügen und Schriftsteller
- 1854 - Therese, Königin von Bayern
- 1868 - Wilhelm Griesinger, deutscher Psychiater und Internist
- 1874 - Peter Cornelius, deutscher Komponist und Lyriker
- 1886 - Giovanni Antonio Vanoni, schweizer Maler
- 1887 - Johannes Ronge, deutscher Theologe
- 1890 - Carlo Collodi, italienischer Schriftsteller (Pinocchio)
- 1901 - Alfred Tysoe, britischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1909 - Ito Hirobumi, erster Ministerpräsident von Japan
- 1915 - August Bungert, deutscher Komponist
- 1929 - Arno Holz, deutscher Schriftsteller
- 1935 - Ákos Buttykay, ungarischer Komponist
- 1956 - Walter Gieseking, dt.Pianist (1895-1956)
- 1957 - Gerty Cori, tschechisch-amerikanische Biochemikerin, Medizinnobelpreis 1947
- 1957 - Nikos Kazantzakis, griechischer Schriftsteller
- 1964 - Agnes Miegel, deutsche Schriftstellerin, Journalistin und Balladendichterin
- 1966 - Alma Cogan, britische Sängerin
- 1967 - Fita Benkhoff, deutsche Schauspielerin
- 1968 - Rudolf Forster, österreichischer Schauspieler
- 1968 - Sergej Natanowitsch Bernstein, russischer Mathematiker
- 1969 - Gustav Seitz, deutscher Bildhauer
- 1971 - Hermann Hoth, Deutscher General
- 1972 - Igor Sikorsky, US-amerikanischer Flugzeugingenieur
- 1977 - Elisabeth Flickenschildt, deutsche Schauspielerin
- 1979 - Park Chung-hee, koreanischer Staatspräsident
- 1981 - Nico Dostal, österreichischer Operettenkomponist
- 1983 - Alfred Tarski, polnischer Mathematiker und Logiker
- 1999 - Rex Gildo, Schauspieler und Sänger
- 2002 - Jacques Massu, französischer General
- 2002 - Siegfried Unseld, deutscher Verleger
- 2003 - Elem Klimow, russischer Filmregisseur
- 2003 - Heinz Piontek, deutscher Schriftsteller
- 2004 - Robin Kenyatta, US-amerikanischer Saxofonist
- 2005 - Rong Yiren, chinesischer Kaufmann, Politiker und Ex-Vizepräsident
Feier- und Gedenktage
- Nationalfeiertag in Österreich (anlässlich der Verabschiedung des Österreichischen Neutralitätserklärung 1955, bis 1967 als "Tag der österreichischen Fahne" bezeichnet)
- Angam Day (Tag der Heimkehr), Feiertag in Nauru
Siehe auch
- 25. Oktober - 27. Oktober
- 26. September - 26. November
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
1026
ja:10月26日
ko:10월 26일
simple:October 26
th:26 ตุลาคม
1880
- 3. Juli Thomas Edison gründet das Magazin Science
- Am 7. Juli gibt Konrad Duden in Leipzig das „Vollständige Orthographische Wörterbuch der deutschen Sprache“ (erster Duden) heraus
- 15. Oktober: Vollendung des Kölner Doms
- 30. Oktober: Honduras. Tegucigalpa wird endgültig Hauptstadt
- 6. November: Der französische Militärarzt Charles Louis Alphonse Laveran entdeckt in einer Blutprobe den Malariaerreger Plasmodium falciparum
- 28. Dezember: Der HAPAG-Dampfer „Thuringia“ eröffnet eine direkte Linie zwischen Hamburg und Mexiko
- 28. Dezember: Ungewöhnlich hohes Hochwasser unterspült das Flussufer im Hafen von Bremen, dadurch stürzen 170 m Kaimauer ein und Lagerschuppen werden beschädigt bzw. zerstört
- Erhebung der Buren von Transvaal gegen die britische Herrschaft
- Weltausstellung in Melbourne
- Ein schweres Erdbeben erschüttert Kroatiens Hauptstadt Zagreb
- England setzt seine Interessen gegenüber Russland in Afghanistan durch
- Die sozialistische Partei in Frankreich wird gegründet
- Bürgerkrieg in Argentinien
Kultur
- 31. Januar: Uraufführung des phantastischen Dramas Elda von Alfredo Catalani am Teatro Regio in Turin
- 30. November: Uraufführung der Oper Névtelen hősök (Anonyme Helden) von Ferenc Erkel in Budapest
- 12. Dezember: Uraufführung der Oper Don Rodrigue von Georges Bizet in Paris
- 1. Januar: Rama VI., König von Siam († 1925)
- 1. Januar: Schalom Asch, jüdischer Schriftsteller und Dramatiker († 1957)
- 3. Januar: Alim Khan, letzter Emir von Buchara († 1944)
- 5. Januar: Harry Maasz, bedeutender Gartenarchitekt und Gartenbauschriftsteller († 1946)
- 5. Januar: Nikolai Karlowitsch Medtner, russischer Komponist († 1951)
- 10. Januar: Adrian Wettach, Musikclown († 1959)
- 17. Januar: Mack Sennett, US-amerikanischer Filmemacher († 1960)
- 18. Januar: Paul Ehrenfest, österreichischer Physiker († 1933)
- 20. Januar: Rudolf Bernauer, österreichischer Operetten-Librettist und Theaterdirektor († 1953)
- 22. Januar: Frigyes Riesz, Ungarischer Mathematiker († 1956)
- 24. Januar: Alfred Merz, österreichisch-deutscher Meereskundler († 1925)
- 25. Januar: Arthur Schütz, österreichischer Ingenieur und Schriftsteller († 1960)
- 25. Januar: Bernhard Raestrup, deutscher Politiker († 1959)
- 26. Januar: Douglas MacArthur, US-amerikanischer General († 1964)
- 26. Januar: Peet Stol, niederländischer Fußballnationalspieler († 1956)
- 26. Januar: Willy de Vos, niederländischer Fußballspieler († 1957)
- 29. Januar: Philibert Jacques Melotte, britischer Astronom († 1961)
- 5. Februar: Gabriel Voisin, französischer Flugzeug- und Automobilkonstrukteur († 1973)
- 6. Februar: Alexander von Bernus, deutscher Schriftsteller († 1965)
- 8. Februar: Franz Marc, deutscher Maler († 1916)
- 9. Februar: Leopold Fejér, ungarischer Mathematiker († 1959)
- 21. Februar: Waldemar Bonsels, deutscher Schriftsteller († 1952)
- 1. März: Manfred Kyber, Autor von anthroposophischen Tiergeschichten († 1933)
- 2. März: Alfred James Lotka, US-amerikanischer Mathematiker, Chemiker, Ökologe und Demograph († 1949)
- 2. März: Ivar Kreuger, Gründer der Svenska Tändsticks AB (STAB) († 1932)
- 5. März: Sergei Natanowitsch Bernstein, russischer Mathematiker († 1968)
- 13. März: Otto Meissner, Leiter des Büros des Reichspräsidenten († 1953)
- 17. März: Guillermo Uribe Holguín, kolumbianischer Komponist († 1971)
- 17. März: Lawrence Oates, britischer Polarforscher († 1912)
- 21. März: Hans Hofmann, deutscher Maler († 1966)
- 27. März: Robert Pferdmenges, deutscher Bankier und Politiker († 1962)
- 30. März: Sean O'Casey, irischer Freiheitskämpfer und Dramatiker († 1964)
- 3. April: Otto Weininger, österreichischer Philosoph († 1903)
- 7. April: Fritz Grünbaum, tschechischer Kabarettist, Operetten- und Schlagerautor
- 10. April: Aloys Fischer, Pädagoge († 1937)
- 13. April: Fritz Tarnow, deutscher Gewerkschafter und MdR der Weimarer Republik († 1951)
- 13. April: Ludwig von Ficker, Schriftsteller und Verleger († 1967)
- 15. April: Max Wertheimer, Begründer der Gestalttheorie bzw. Gestaltpsychologie († 1943)
- 17. April: Arthur Trebitsch, österreichischer Schriftsteller und Philosoph († 1927)
- 20. April: Johann Knief, deutscher Lehrer, Redakteur und Politiker († 1919)
- 23. April: Michel Fokine, Choreograf und Gründer des modernen Ballett († 1942)
- 26. April: Paul Gurk, Ein deutscher Schriftsteller und Maler († 1953)
- 4. Mai: Bruno Taut, deutscher Architekt und Stadtplaner († 1938)
- 6. Mai: Ernst Ludwig Kirchner, deutscher Maler des Expressionismus († 1938)
- 9. Mai: Heinrich Schmiedeknecht, Architekt († 1962)
- 12. Mai: Lincoln Ellsworth, US-amerikanischer Polarforscher und Flieger († 1951)
- 14. Mai: Elsbeth Ebertin, deutsche Astrologin und Graphologin († 1944)
- 15. Mai: Otto Dibelius, Evangelischer Bischof in Berlin-Brandenburg († 1967)
- 21. Mai: Tudor Arghezi, rumänischer Schriftsteller († 1967)
- 25. Mai: Lauri Wylie, britischer Autor († 1905)
- 29. Mai: Oswald Spengler, Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker († 1936)
- 30. Mai: Miel Mundt, niederländischer Fußballspieler († 1949)
- 31. Mai: Richard Kuöhl, Architekturplastiker († 1961)
- 6. Juni: William Thomas Cosgrave, irischer Politiker und Regierungschef († 1965)
- 11. Juni: Willem Janssen, niederländischer Fußballspieler († 1976)
- 14. Juni: Walter von Molo, deutscher Schriftsteller († 1958)
- 16. Juni: Alice Bailey, britische Schriftstellerin († 1949)
- 17. Juni: Carl van Vechten, Fotograf, Schriftsteller († 1964)
- 27. Juni: Helen Keller, US-amerikanische Schriftstellerin († 1968)
- 27. Juni: Nathalie Sergejewna Brasowna, russische Gräfin und Ehefrau von Großfürst Michael von Russland († 1952)
- 29. Juni: Ludwig Beck, deutscher General und Widerstandskämpfer († 1944)
- 30. Juni: Rosa Bloch-Bollag, schillernde Figur der Schweizer Arbeiterbewegung († 1922)
- 2. Juli: Anton Breinl, österreichischer Zoologe und Mediziner († 1944)
- 4. Juli: Stellan Rye, dänischer Drehbuchautor und Regisseur († 1914)
- 4. Juli: Victor Kraft, österreichischer Wissenschaftstheoretiker († 1975)
- 9. Juli: Jan Kok, niederländischer Fußballspieler († 1958)
- 12. Juli: Hermann Harry Schmitz, Verfasser und Essayist († 1913)
- 24. Juli: Ernest Bloch, († 1959)
- 27. Juli: Donald Crisp, britischer Schauspieler und Regisseur († 1974)
- 31. Juli: Heinrich Simon. deutscher Journalist und Verleger († 1941)
- 4. August: Werner Freiherr von Fritsch, deutscher Offizier († 1939)
- 5. August: Hermann Lüdemann, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein († 1959)
- 6. August: Hans Moser, österreichischer Schauspieler († 1964)
- 7. August: Walther Lietzmann, Mathematiker, Pädagoge und Mathematikdidaktiker († 1959)
- 15. August: Otto Weddigen, deutscher U-Boot Kommandant († 1915)
- 17. August: Paul Kammerer, österreichischer Zoologe († 1928)
- 18. August: Georg Schmückle, deutscher Schriftsteller († 1948)
- 22. August: Gorch Fock (Schriftsteller), deutscher Dichter († 1916)
- 22. August: Johann Wilhelm Kinau, deutscher Dichter († 1916)
- 24. August: Hans Nawiasky, Jurist und Staatsrechtler († 1961)
- 25. August: Robert Stolz, österreichischer Komponist und Dirigent († 1975)
- 26. August: Guillaume Apollinaire, französischer Dichter, Schriftsteller und Kritiker († 1918)
- 30. August: Konrad Graf von Preysing, Bischof von Eichstätt und Berlin († 1950)
- 31. August: Eduard Edert, deutscher Politiker († 1967)
- 31. August: Wilhelmina, Königin der Niederlande
- 3. September: Gustav Peter Bucky, Radiologe, Physiker, Wissenschaftler und Erfinder († 1963)
- 14. September: Archie Hahn, US-amerikanischer Leichtathlet († 1955)
- 20. September: Hermann von Keyserling, deutscher Philosoph († 1946)
- 21. September: Erich Kaufmann, deutscher Staatsrechtler († 1972)
- 23. September: John Boyd Orr, britischer Ernährungswissenschaftler († 1971)
- 25. September: Waldemar Koch, deutscher liberaler Politiker († 1963)
- 27. September: Jacques Thibaud, französischer Violinist († 1953)
- 28. September: Emma Cotta, deutsche Bildhauerin († 1957)
- 30. September: Kurt Faber, deutscher Schriftsteller († 1929)
- 7. Oktober: Paul Hausser, Schöpfer und Initiator der Waffen-SS († 1972)
- 10. Oktober: Maximilian Kaller, Bischof von Ermland in Ostpreußen († 1947)
- 12. Oktober: Louis Hémon, französischer Schriftsteller († 1913)
- 22. Oktober: Jan van Beek, niederländischer Fußballspieler
- 22. Oktober: Patápio Silva, Flötist und Komponist († 1907)
- 23. Oktober: Dominikus Böhm, deutscher Architekt († 1955)
- 26. Oktober: Andrei Bely, russischer Dichter und Theoretiker † 1934)
- 28. Oktober: Hans Schomburgk, deutscher Afrikaforscher und Pionier des Tierfilms († 1967)
- 28. Oktober: Michele Cipolla, italienischer Mathematiker († 1947)
- 29. Oktober: Abram Fjodorowitsch Joffe, sowjetischer Physiker († 1960)
- 29. Oktober: Otto Flake, deutscher Schriftsteller († 1963)
- 1. November: Alfred Wegener, deutscher Meteorologe, Polar- und Geowissenschaftler († 1930)
- 5. November: Richard Oswald, österreichischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 1963)
- 6. November: Robert Musil, Schriftsteller und Theaterkritiker († 1942)
- 7. November: Joe May, österreichischer Schauspieler und Regisseur († 1954)
- 9. November: Rudolf Karel, Komponist († 1945)
- 10. November: Jacob Epstein, Bildhauer, Zeichner († 1959)
- 11. November: Alexander Behm, deutscher Physiker († 1952)
- 13. November: Editha Klipstein, deutsche Journalistin und Schriftstellerin († 1953)
- 21. November: Franz Hessel, deutscher Schriftsteller († 1941)
- 24. November: Abd al-Aziz ibn Saud, Gründer des modernen Königreichs Saudi-Arabien († 1953)
- 28. November: Alexander Alexandrowitsch Blok, Dichter der russischen Moderne († 1921)
- 28. November: Erwin Albert Barth, deutscher Gartengestalter († 1933)
- 29. November: Nicolae Cocea, rumänischer Schriftsteller († 1949)
- 3. Dezember: Fedor von Bock, deutscher Generalfeldmarschall († 1945)
- 11. Dezember: Julius Bab, Schriftsteller († 1955)
- 15. Dezember: Maria Ansorge, deutsche Politikerin und MdB († 1955)
- 24. Dezember: Hermann Haller, Schweizer Bildhauer († 1950)
- 27. Dezember: Theodor Litt, Pädagoge, Philosoph († 1962)
- 28. Dezember: Janko Binenbaum, türkischer Komponist († 1956)
- 30. Dezember: Alfred Einstein, deutscher Musikwissenschaftler und Musikkritiker († 1952)
- 31. Dezember: George Marshall, US-amerikanischer General und Staatsmann († 1959)
- 4. Januar: Anselm Feuerbach, deutscher Maler ( - 1829)
- 8. Januar: Joshua Norton, Norton I, Kaiser der Vereinigten Staaten ( - 1811)
- 12. Januar: Ida von Hahn-Hahn, deutsche Schriftstellerin und Lyrikerin ( - 1805)
- 14. Januar: Carl Feer-Herzog, Schweizer Politiker, Unternehmer und Eisenbahnpionier ( - 1820)
- 19. Januar: Jules Favre, französischer Politiker ( - 1809)
- 24. Januar: Friedrich Feuerbach, Philologe und Philosoph ( - 1806)
- 28. Januar: James De Mille, kanadischer Professor für klassische Literatur und Schriftsteller ( - 1833)
- 30. Januar: Paul Devaux, belgischer Staatsmann ( - 1801)
- 9. Februar: Adolphe Crémieux, Rechtsanwalt, Politiker und Journalist ( - 1796)
- 12. Februar: Karl von Holtei, deutscher Schriftsteller, Schauspieler, Theaterregisseur und Theaterleiter ( - 1798)
- 16. Februar: Alexander von Villers, österreichischer Schriftsteller und Diplomat ( - 1812)
- 23. Februar: Fjodor Nikolajewitsch Glinka, russischer Schriftsteller ( - 1786)
- 25. Februar: Johann Christoph Blumhardt, deutscher Pfarrer und evangelischer Theologe ( - 1805)
- 8. März: Friedrich Harkort, deutscher Unternehmer und Politiker ( - 1793)
- 15. März: Johann Karel Jacob de Jonge, niederländischer Historiker ( - 1828)
- 20. März: Wilhelm Philipp Schimper, elsässischer Botaniker und Paläobotaniker ( - 1808)
- 22. März: Anton von Stabel, Regierungschef von Baden ( - 1806)
- 25. März: Ludmilla Assing, deutsche Schriftstellerin ( - 1821)
- 29. März: Jacob Axel Josephson, schwedischer Komponist ( - 1818)
- 31. März: Henryk Wieniawski, polnischer Violinist und Komponist ( - 1835)
- 13. April: Johann Joachim Schlegel, Gründer der Schlegel Brauerei AG in Bochum ( - 1821)
- 18. April: Erik Bodom, norwegischer Maler ( - 1829)
- 8. Mai: Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller ( - 1821)
- 22. Mai: Heinrich von Gagern, deutscher Politiker ( - 1799)
- 29. Mai: Maximilian Steiner, österreichischer Schauspieler und Theaterdirektor ( - 1839)
- 6. Juni: Eugen Adam, deutscher Schlachtenmaler ( - 1817)
- 6. Juni: Friedrich Bayer, gründete die Farbenfabrik Friedrich Bayer, die heutige Bayer AG ( - 1825)
- 18. Juni: Johann August Sutter, kalifornischer Ländereienbesitzer und Gründer von New-Helvetia ( - 1803)
- 24. Juni: Jules Antoine Lissajous, französischer Physiker ( - 1822)
- 27. Juni: Karl Wilhelm Borchardt, deutscher Mathematiker ( - 1817)
- 9. Juli: Paul Broca, Französischer Anthropologe und Arzt ( - 1824)
- 23. Juli: Constantin Hering, gilt als Begründer der Homöopathie in Amerika ( - 1800)
- 14. August: Charles Jules Labarte, französischer Kunsthistoriker ( - 1797)
- 6. September: Edwin Oppler, deutscher Architekt ( - 1831)
- 5. Oktober: Jacques Offenbach, deutsch-französischer Komponist ( - 1819)
- 5. Oktober: William Lassell, britischer Astronom ( - 1799)
- 28. Oktober: Edouard Séguin, französischer Arzt und Pädagoge ( - 1812)
- 6. November: Estanislao del Campo, argentinischer Dichter und Journalist ( - 1834)
- 9. November: Andreas Peter Berggreen, dänischer Komponist ( - 1801)
- 11. November: Edward Ned Kelly, australischer Straßenräuber ( - 1854)
- 23. November: James Craig Watson, US-amerikanischer Astronom ( - 1838)
- 24. November: Napoléon-Henri Reber, französischer Komponist ( - 1810)
- 13. Dezember: Martin Gropius, deutscher Architekt ( - 1824)
- 19. Dezember: Maximilian Heinrich Rüder, Jurist und Politiker ( - 1808)
- 22. Dezember: George Eliot, Pseudonym der englischen Schriftstellerin Mary Ann Evans ( - 1819)
- 25. Dezember: Fridolin Anderwert, Schweizer Politiker ( - 1828)
- 31. Dezember: Arnold Ruge, deutscher Schriftsteller ( - 1802)
Staatsoberhäupter
Asien
- Afghanistan (Barakzai-Dynastie): Emir Abdur Rahman Khan
Europa
- Österreich-Ungarn: Franz Joseph I. (1848–1916)
- Portugal: Ludwig I., König von Portugal, (1861–1889)
- Schweiz: Emil Welti, Bundespräsident der Schweiz, (1880)
ko:1880년
7. JanuarDer 7. Januar (in Österreich: 7. Jänner) ist der 7. Tag des Gregorianischen Kalenders.
Ereignisse
- 49 v. Chr. - Julius Cäsar überquert den Rubikon.
- 1325 - Alfons IV. wird König von Portugal.
- 1558 - Die Franzosen nehmen Calais ein, das letzte kontinentale Besitztum der Engländer.
- 1566 - Antonio Michele Ghislieri wird als Pius V. zum Papst gewählt und 10 Tage später inthronisiert.
- 1601 - Robert Devereux, der Earl of Essex führt in London die Revolte gegen Elisabeth I..
- 1610 - Galileo Galilei entdeckt die nach ihm benannten Galileischen Monde des Jupiter.
- 1785 - Erste Überquerung des Ärmelkanals in einem Heißluftballon von Dover, Großbritannien, nach Calais, Frankreich.
- 1789 - In den USA finden die ersten landesweiten Wahlen statt.
- 1892 - Abbas II. wird Vizekönig von Ägypten
- 1894 - William K. Dickson erhält in den USA ein Patent für die Erfindung der Filmkamera.
- 1927 - Das erste transatlantische Telefongespräch wird von New York City nach London geführt.
- 1953 - US-Präsident Harry S. Truman verkündet, dass die USA eine Wasserstoffbombe entwickelt haben.
- 1959 - Die USA erkennen die kubanische Regierung unter Fidel Castro an.
- 1966 - Deutschland. Einigung der Bundesländer: Ab 1967 beginnt das Schuljahr im Herbst.
- 1967 - Deutschland. Zwei Kohlezechen in Bochum werden geschlossen. 4.300 Menschen verlieren ihre Arbeit.
- 1971 - Das Frauenwahlrecht wird in der Schweiz eingeführt.
- 1973 - Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Finnland
- 1975 - Die OPEC erhöht die Ölpreise um 10%.
- 1979 - Pol Pot und die Roten Khmer werden von vietnamisischen Truppen besiegt.
- 1984 - Brunei wird sechstes Mitglied der Association of Southeast Asian Nations (ASEAN).
- 1989 - Tokio, Japan. Kaiser Hirohito stirbt im Alter von 88 Jahren. Nachfolger wird sein Sohn Akihito.
- 1990 - Der Schiefe Turm von Pisa wird aus Sicherheitsgründen für Besucher gesperrt.
- 1993 - Erling Kagge erreicht als erster Mensch allein den Südpol.
- 1993 - Jerry John Rawlings wird Staatspräsident von Ghana
- 1996 - Guatemala. Alvaro Arzú Irigoyen wird neuer Staats- und Regierungschef.
- 1998 - Ottawa, Kanada. Der Rechtsanspruch der Ureinwohner auf das von ihnen bereits vor der Ankunft der Europäer besiedelte Land wird von Obersten Gericht bestätigt.
- 1999 - Indonesien. Schwere Regenfälle und Erdrutsche. Über 100 Tote.
- 2000 - Monaco. Eigene Vertretung in der EU in Brüssel
- 2001 - John Agyekum Kufuor wird Staaspräsident von Ghana
Kultur
- 1727 - Uraufführung des Dramas Lucio Vero, imperator di Roma von Attilio Ariosti am King's Theatre in London.
- 1729 - Uraufführung der Oper Love in a Riddle von Henry Carey in London.
- 1812 - Uraufführung der komischen Oper L'Homme sans façon ou Les Contrariétés von Rodolphe Kreutzer an der Opéra-Comique in Paris.
Geboren
- 507 - Buretsu, 25. Kaiser von Japan ( - 489)
- 1528 - Jeanne d'Albret, Königin von Navarra
- 1632 - Ambrosio Ignacio Spínola, spanischer Bischof
- 1634 - Adam Krieger, deutscher Komponist und Kirchenmusiker
- 1647 - Wilhelm Ludwig, Herzog von Württemberg
- 1653 - Bernhard Albinus, deutscher Mediziner
- 1685 - Jonas Alströmer, schwedischer Landwirtschafts- und Industriepionier
- 1706 - Johann Heinrich Zedler, Leipziger Buchhändler und Verleger
- 1718 - Israel Putnam, britischer Offizier im Franzosen- und Indianerkrieg
- 1724 - Wichard von Moellendorf (General), preußischer Generalfeldmarschall
- 1742 - Christian Garve, deutscher Philosoph
- 1745 - Johann Christian Fabricius, deutscher Zoologe und Wirtschaftswissenschaftler
- 1745 - Étienne de Montgolfier, französischer Ballonpionier
- 1748 - David Gilly, deutscher Architekt und Baumeister in Preußen
- 1755 - Stephen Groombridge, englischer Astronom und Handelsmann
- 1768 - Joseph Bonaparte, König von Neapel und Spanien
- 1776 - Heinrich Schmelen, Gründer der Missionsstation Bethanien im heutigen Namibia
- 1783 - Francesco Carlini, italienischer Astronom und Geodät
- 1794 - Eilhard Mitscherlich, deutscher Chemiker und Mineraloge
- 1794 - Heinrich Wilhelm Schott, österreichischer Botaniker
- 1795 - Anna Pawlowna, Königin der Niederlande
- 1800 - Millard Fillmore, 13. Präsident der USA
- 1800 - Moritz Daniel Oppenheim, deutscher Porträt- und Historienmaler
- 1822 - Theodor Aufrecht, Indologe und Sanskritist
- 1825 - Julius Hilgard, US-amerikanischer Geologe
- 1827 - Sandford Fleming, kanadischer Ingenieur und Erfinder
- 1828 - Karl Sontag, deutscher Schauspieler
- 1830 - Albert Bierstadt, US-amerikanischer Maler
- 1831 - Heinrich von Stephan, Generalpostdirektor des Deutschen Reichs
- 1833 - Henry Enfield Roscoe, britischer Chemiker
- 1834 - Johann Philipp Reis, deutscher Lehrer und Erfinder
- 1834 - Philipp Reis, deutscher Physiker und Erfinder
- 1844 - Bernadette Soubirous, die heilige Bernadette von Lourdes
- 1844 - Carl Menzel, deutscher Unternehmer und Glashersteller
- 1845 - Ludwig III., der letzte bayerische König
- 1845 - Paul Deussen, deutscher Indologe und Sanskrit-Gelehrter
- 1861 - Henry Berthold von Fischer, Schweizer Architekt
- 1871 - Émile Borel, französischer Mathematiker und Politiker
- 1873 - Adolph Zukor, US-amerikanischer Unternehmer
- 1873 - Rudolf Eisler, österreichischer Philosoph
- 1875 - Thomas Hicks, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1877 - Margarete von Wrangell, Chemikerin und die erste ordentliche Professorin in Deutschland
- 1880 - Santiago Luis Copello, Erzbischof von Buenos Aires und Kardinal
- 1881 - Henrik Galeen, deutscher Drehbuchautor, Regisseur und Darsteller
- 1887 - Kurt Schneider, deutscher Psychiater
- 1887 - Thomas Wimmer, deutscher Politiker
- 1889 - Hans Johner, schweizerer Schachspieler und Musiker
- 1889 - Philippe Henriot, französischer Politiker
- 1890 - Henny Porten, Schauspielerin und Star des deutschen Stummfilms
- 1890 - Maurice McLoughlin, US-amerikanischer Tennisspieler
- 1891 - Zora Neale Hurston, US-amerikanische Schriftstellerin und Anthropologin
- 1894 - Maximilian Kolbe, polnischer Franziskaner, in Auschwitz ermordet
- 1895 - Clara Haskil, rumänische Pianistin
- 1895 - Melchior Vischer, deutscher Schriftsteller
- 1896 - Joe Ball, Serienmörder
- 1896 - Willi Eichler, deutscher Journalist, Politiker und MdB
- 1898 - Rudolf Fernau, deutscher Bühnenschauspieler
- 1899 - Ernst Kuntscher, deutscher Politiker und MdB
- 1899 - Francis Poulenc, französischer Pianist und Komponist
- 1901 - Elisabeth Schwarzhaupt, deutsche Politikerin, MdB und Bundesministerin
- 1903 - Albrecht Haushofer, deutscher Geograph, Diplomat und Schriftsteller
- 1903 - Josef Breuer (Schach), deutscher Problemkomponist
- 1904 - Fjodor Jefimowitsch Bokow, politisches Mitglied des Kriegsrates der Sowjetischen
- 1910 - August Dickmann, Kriegsdienstverweigerer, Zeuge Jehovas
- 1910 - Orval Faubus, Gouverneur des US-Bundesstaats Arkansas
- 1912 - Günter Wand, deutscher Dirigent
- 1914 - Bobby McDermott, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1915 - Chano Pozo, kubanischer Perkussionist
- 1915 - Erwin Wickert, deutscher Diplomat und Schriftsteller
- 1916 - Elena Ceauşescu, rumänische Politikerin und Ehefrau Nicolae Ceaus,escus
- 1916 - Fernando Sancho, spanischer Schauspieler
- 1916 - Paul Keres, estnischer Schachspieler
- 1918 - |